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Handball: (TV 1905 Mainzlar e.V.)
SC Markranstädt - TV Mainzlar 38:20 (19:9)

MARKRANSTÄDT/GIESSEN (lew). Was beim TV Mainzlar bereits im Vorfeld des achten Saisonspiels beim Tabellenzweiten SC Markranstädt zu erwarten war, ist für die heimischen Zweitliga-Handballerinnen Realität geworden. Von Anfang an bestätigte der SCM seine Favoritenrolle und ließ den Staufenbergerinnen keine Chance, den am vergangenen Spieltag beim zweiten Heimsieg angedeuteten Aufwärtstrend fortzusetzen, um den Gegner vielleicht doch ein wenig ärgern zu können. Mit einem deutlichen 38:20-Sieg gewannen die Sächsinnen. Dass das Ergebnis nicht freundlicher ausfiel, daran hatten aus Mainzlarer Sicht auch die beiden Unparteiischen, die diesem landläufigen Schiedsrichter-Synonym nicht immer gerecht zu werden gewillt schienen, einen gewissen Anteil. "Das war wirklich unglaublich. Die Mädels konnten überhaupt keine Tore werfen, weil die Schiedsrichter ihnen bei ihren Aktionen jedes Mal sofort Schritte abgepfiffen haben. Die wussten überhaupt nicht mehr, was sie noch machen sollten", war Pressesprecherin Sandra Pleines regelrecht entzürnt über die Entscheidungen des Berliner Gespanns, die vor allem in der ersten Viertelstunde nach dem Wechsel auffällig oft zu Ungunsten der Mainzlarerinnen ausgefallen seien. Zwar sei das Eingreifen der Herren in schwarz nicht entscheidend gewesen, zu überlegen waren die "Piranhas". "Mit besseren Schiedsrichtern hätten wir vielleicht fünf Tore mehr geworfen", war auch Trainer Iljo Duketis dieser Meinung. Aber der Einfluss auf das Selbstvertrauen sei nicht zu verkennen gewesen. Die Gastgeberinnen bestimmten die Begegnung von Beginn an. Mainzlar agierte im Angriff zu wenig druckvoll und erspielte sich zu wenig freie Chancen. Zudem offenbarte der TVM in der 3:2:1-Abwehr erneut Schwächen und kassierte viele Treffer von den Außenpositionen und vom Kreis. So lag Markranstädt bereits nach 15 Minuten deutlich mit 10:4 vorne. Diesen Vorsprung baute der SC in der Folge stetig aus, bis es schließlich mit einem 19:9-Vorsprung in die Kabine ging. Nach Wiederanpfiff begann die Phase, in der es der TVM, was er auch versuchte, den Schiedsrichtern offensichtlich nicht recht machen konnte. Gerade einmal drei magere Tore gelangen den Gästen bis zur Mitte der zweiten Halbzeit. Der SC dagegen erzielte neun Treffer und setzte sich uneinholbar ab. Nach dem 32:13 in der 52. Minute und damit dem größten Abstand der Partie stellten die frustrierten Mainzlarerinnen noch einmal unter Beweis, dass aller Widrigkeit zum Trotz nicht gewillt waren, einfach kampflos abzuschenken und versuchten, noch das beste aus der Situation zu machen. Mehr als eine zwischenzeitliche Verkürzung des Abstands auf 36:19 war aber nicht mehr herauszuholen. Der am Ende auch in dieser Höhe verdiente Sieg für den Favoriten schien jedoch kein allzu großes Problem für den TVM darzustellen. Als Realist wisse er, mit welchen Mannschaften man sich messen müsse und mit welchen nicht, ließ Iljo Duketis nach dem Spiel verlauten. Im Stenogramm Markranstädt: Schulz, Tiesler; Kiskyte (12/3), Pierskalla (5), Machulla, Bones (3), Bretschneider, Kalinauskaite (6), Stöber, Karolius (4), Hermenau (6/3), Ludwig (2). Mainzlar: Chilla, Hackel; Atanasoska (5), Kern, Kläring (2), Treek (3), Scheuerer (1), Politt, Meywald (3), Mundt, Moszi (1), Steinbach (5/1). Schiedsrichter: Thöne/Zupanovic (Berlin) Zuschauer: 600 Zeitstrafen: 2:6 Minuten Siebenmeter: 8/6:1/1.

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Autor: sapl
Artikel vom 22.11.2005, 12:01 Uhr
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