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Basketball: (TV Lich)
87:81-Niederlage gegen Bayreuth

Am Freitagabend unterlag der TV LICH gegen den direkten Tabellennachbarn Bayreuth im Kampf um Platz 6 mit 81:87 und kassierte damit zugleich die erste Heimniederlage der Saison. Den Ausschlag für die Niederlage gab dabei weniger die Angriffsleistung von Boticki & Co. Entscheidend war vielmehr die deutliche Unterlegenheit im Rebound sowie die phasenweise Unkonzentriertheit in der Verteidigung: während sich die Gäste aus Bayreuth insgesamt 45 „Abpraller“ sicherten, kam der TV LICH lediglich auf 27 Rebounds. Zwar konnte man demgegenüber insgesamt 16 Ballgewinne verzeichnen, die daraus resultierenden Ballgewinne wurden jedoch nicht konsequent genug in Punkte umgewandelt. Stattdessen versuchte man sich zu oft in Einzelaktionen oder spektakulären Anspielen, die zwar die Zuschauer begeisterten, leider jedoch nicht im Korb landeten und somit auch keine Punkte ergaben. Bayreuths Logi Gunnarsson, die letzten beiden Jahre noch im Trikot der Gießen 46ers aktiv, eröffnete die Partie mit dem ersten seiner insgesamt 5 Dreipunktwürfe. Nach dem ersten Viertel hatte er beim Stand von 23:20 für den TV LICH bereits 13 Punkte auf seinem Konto. Auf Licher Seite war es besonders Pete Strobl, der durch eine Rückenverletzung angeschlagen ins Spiel ging, der sich unter dem Korb gegen Bayreuths Centergarde durchzusetzen wusste und in den ersten 10 Minuten auf 9 Punkte kam. Der zweite Spielabschnitt hätte nicht ausgeglichener sein können, in der 19.Minute führte der TV LICH mit 35:34. Ein weiterer Gunnarsson-Dreier leitete einen kurzen Zwischenspurt der Gäste ein, die daraufhin mit 38:43 in Führung gingen. Lichs Viktor Klassen konnte noch einmal auf 41:43 verkürzen, ehe es in die Halbzeitpause ging. Nach der Halbzeitpause gelang es dem TV LICH leider nicht, das Tempo und die Intensität aus den ersten beiden Vierteln aufrecht zu erhalten. Insbesondere in der Verteidigung gewährte man den Gästen um Kapitän Zimmermann viel zu große Freiräume, welche diese clever zu nutzen wussten. Mit einem 14:3-Lauf setzte sich der BBC bis zur 27.Minute vom 47:49 auf 50:63 ab. In der 10.Minute zeigte sich Lichs Trainer Dejan Kostic mit einer Entscheidung der Schiedsrichter nicht sonderlich einverstanden und erhielt für seine lautstarke Kritik ein Technisches Foul. Durch ein vorangegangenes Foul an Bayreuths Tetzner erhielten die Gäste noch einmal 4 Freiwürfe, von denen sie jedoch nur einen verwandeln konnte. Beim Stand von 57:67 ging es dann in den letzten Spielabschnitt. Auch im letzten Viertel blieb das Spiel weiterhin ausgeglichen. Obwohl der TV LICH den Rückstand nicht verkürzen konnte, blieb man weiterhin auf Tuchfühlung. Leider vergab man auch in dieser wichtigen Phase des Spiels einige einfache Korbchancen. Beim Stand von 70:80 wurde Lichs Danny Boticki beim Korbleger unsanft von Bayreuths Zimmermann gefoult, was die Schiedsrichter völlig korrekt mit einem Unsportlichen Foul ahndeten. Bayreuths Trainer Amelow erhielt zudem ein Technisches Foul. Danny Boticki konnte jedoch nur zwei von vier Freiwürfen verwandeln. In der Folge verkürzte Reggie Golson, der heute gegen seinen ehemaligen Teamkollegen Brandon Griffin nicht die gewohnt starke Leistung zeigte und bis zum vierten Viertel lediglich auf 6 Punkte kam, auf 74:80 und 2 Minuten vor Schluss war das Spiel noch längst nicht entschieden. Die Gäste ließen sich den Sieg jedoch nicht mehr nehmen und schaukelten ihren 81:87-Sieg nach Hause. Lichs Trainer Dejan Kostic zeigte sich nach dem Spiel enttäuscht: „Wir haben nicht das gebracht was wir wollten. Gegen Langen und Breitengüßbach knackten wir die Zonenverteidigung locker mit Inside-Spiel, heute haben meine Spieler diese Aufgabe nicht erfüllt. Wir haben schlecht gespielt." Bereits am nächsten Samstag, den 03.12., trifft der TV LICH in seinem nächsten Heimspiel auf den 1.FC Kaiserslautern. Spielbeginn ist nicht wie zunächst geplant um 20:00 Uhr, sondern bereits um 17:30 Uhr.

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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 30.11.2005, 11:01 Uhr
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