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Basketball: (TV Lich)
TV LICH unterliegt nach Spannendem letzten Viertel dem 1.FC Kaiserslautern

Nachdem man am vergangenen Wochenende mit dem 81:87 gegen den BBC Bayreuth die erste Heimniederlage der Saison hinnehmen musste, bat sich der Mannschaft von Trainer Dejan Kostic nur knapp eine Woche später bereits die Chance auf Wiedergutmachung. Mit dem 1.FC Kaiserslautern erwartete den TV LICH dabei jedoch alles andere als ein leichter Gegner. Die Pfälzer überraschten am vergangenen Wochenende mit einem 91:88-Sieg gegen die erdgas baskets Jena, welchen sich Rolf Scholz & Co. eine Woche zuvor in gegnerischer Halle geschlagen geben mussten. Weiterhin stand das Duell der beiden Topscorer der 2. Liga Süd, auf Licher Seite Reggie Golson und auf der Gegenseite Tamien Trent, an.
Nach den ersten zwei Punten von Reggie Golson, kam der 1.FCK vor 600 Zuschauern (darunter 50 mitgereiste Fans aus Kaiserslautern) in der Dietrich-Bonhoeffer-Halle eindeutig besser ins Spiel und konnte sich vor allem durch die gute Reboundarbeit und Punktausbeute von Stuart Robbins und David Arigbabu, nach einem Technischen Foul gegen Pete Strobl, gleich zu Begin absetzen (8:15/5.). Nun waren es vor allem Reggie Golson und Johannes Lischka auf Seiten des TV LICH, die das Team mit 14, der im ersten Viertel 22 erzielten Punkten, im Spiel halten konnten. So gingen die Teams beim Stand von 22:27 in die Viertelpause.
Am Anfang des zweiten Viertels kämpfte sich das Team von Dejan Kostic wieder heran und konnte in der 13. Minute durch Daniel Dörr zum 29:29 ausgleichen. Das Spiel lief nun sehr ausgeglichen weiter, wenn auch die Pfälzer immer eine kleine Führung halten konnten. In der 19. Minute gelang dem TV LICH durch Pete Strobl der erneute Ausgleich zum 41:41. Nach weiteren zwei Punkten von Danny Boticki und David Arigbabu, war es Tamien Trent, der nach einem Einwurf 1,6 Sekunden vor Viertelende mit einem wahnsinnigen Dreier, den 1.FCK die 46:43 Führung zur Halbzeit brachte.
In der Halbzeitpause fand Stephan Seile wohl die besseren Worte, den sein Team startete konzentrierter in den zweiten Spielabschnitt. Angeführt von Tamien Trent und David Arigbabu konnten der 1.FCK sich bis zur 27. Minute einen Vorsprung von neun Punkten herausspielen (51:60). Dieser Vorsprung sollte, durch immer wieder gelungenen Treffern jenseits der 6.25m Linie, bis zum Ende des Viertels gehalten werden können, als es Daniel Daccarett war, der mit zwei verwandelten Freiwürfen, dass 72:63 für die Pfälzer zum Ende des 3. Viertels sicherte.
In der Viertelpause schien diesmal Dejan Kostic die richtigen Worte gefunden zu haben. Jan-Peter Prasuhn trug mit seinen acht von dreizehn Punkten, beim 13:2 Lauf am Anfang des letzten Viertels, einen großen Teil dazu bei, dass der TV LICH nach 34 Minuten beim Stand von 76:75 wieder zurück ins Spiel gefunden hatte. Die letzten Minuten der Partie hätten spannender nicht seien können und wurden vor allem durch das Duell Reggie Golson gegen Tamien Trent geprägt. Letzterer, war mit 10 Punkten in den letzten beiden Minuten, ausschlaggebend für den Pfälzer Sieg. Zehn Sekunden vor Schluss bestand für den TV LICH, beim Stand von 88:91 noch die Chance zum Ausgleich. Jan-Peter Prasuhn wurde an die Freiwurflinie geschickt und verwandelte beide Freiwürfe. Bei bisher nur zwei Fouls im 4. Viertel auf dem Konto der Licher war dies fatal, denn ihnen gelang nach 8 weiteren Sekunden erst das fünfte Foul und damit die gewünschten erzwungenen Freiwürfe für den 1.FCK. Das Spiel war nun entschieden und Stuart Robbins setzte mit einem verwandelten Freiwurf zum 90:92 den Schlusspunkt der Partie.
Reggie Golson gewann zwar mit 35 Punkten gegenüber 29 von Tamien Trent das Duell der Topscorer, doch der 1.FCK, durch die Treffsicherheit hinter der Dreipunktelinie, der Reboundstärke und einem nicht aufzuhaltenden Tamien Trent in den letzten beiden Spielminuten, die Partie.
TV LICH: Golson 35, Dörr 14, Prasuhn 11, Boticki 10, Klassen 8, Strobl 6, Lischka 6, Unger 0, Scholz 0, Tsiminos n.e.
1.FC Kaiserslautern (beste Werfer): Trent 29, Robbins 17, Arigbabu 16, Robinson 14


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 05.12.2005, 14:21 Uhr
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