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Basketball: (Gießen 46ers)
 
Nachlegen ist angesagt

LTi 46ers wollen in Tübingen ersten Auswärtssieg der Saison einfahren – Jeffers und Williams wieder fit – Tapuskovic und Jacovic wohl nicht dabei

Nach den beiden tollen Heimvorstellungen gegen die Artland Dragons und die EWE Baskets Oldenburg wollen die LTi GIESSEN 46ers am Samstag (05.12.) auswärts nachlegen. Mit einem Sieg bei den WALTER Tigers Tübingen (Spielbeginn um 20 Uhr, Paul-Horn-Arena) sollen die Siege gegen die Spitzenteams aus Quakenbrück und Oldenburg vergoldet werden. "Wir möchten das Momentum nutzen, das wir in den letzten Spielen aufgebaut haben, und unsere zuletzt guten Leistungen mit einem Auswärtssieg bestätigen", gibt LTi 46ers-Cheftrainer Vladimir Bogojevic ein unmissverständliches Ziel für die Begegnung des 13. Spieltages in der Beko Basketball Bundesliga aus.

Für die 46ers wäre es nach vier vergeblichen Anläufen der erste Auswärtssieg und insgesamt der vierte doppelte Punktgewinn in dieser Saison, womit der Anschluss an das Tabellenmittelfeld endgültig hergestellt wäre. Die Hürde, die es zu überspringen gilt, um für ein neuerliches Stimmungshoch im Gießener Lager zu sorgen, ist allerdings nicht niedrig. "Tübingen gehört zwar nicht zu den Top-Teams in der Liga, hat zu Hause aber schon ALBA (Berlin) geschlagen (70:66) und gegen Ludwigsburg (63:66) nur durch einen Buzzerbeater verloren. Die Leistungsträger der Tigers sind erfahren, haben alle schon mindestens eine Saison in einer europäischen Liga auf dem Buckel", warnt Bogojevic im Vorfeld des Aufeinandertreffens mit dem von Igor Perovic gecoachten Team aus dem Schwabenland, das in eigener Halle in dieser Spielzeit bislang je dreimal als Sieger und Verlierer vom Parkett gegangen ist und insgesamt eine 4:8-Bilanz aufweist.

Für die LTi 46ers gilt es an die guten (Team-)Leistungen der letzten Spiele anzuknüpfen. Trotz aller Euphorie nach den Erfolgen gegen zwei Spitzenklubs der Liga: In Tübingen geht es für die Bogojevic-Truppe wieder von vorne los. Die Dominanz, die man im letzten Viertel des Spiels gegen Oldenburg ausstrahlte, muss sich die Gießener Fünf am Samstag wieder völlig neu erarbeiten – diesmal freilich gegen einen Gegner, der den Großteil der Zuschauer in der Halle im Rücken hat. "Es wird darum gehen, wer der Partie seinen Stempel aufdrücken kann. Das Team, das mehr Energie und Intensität aufs Feld bringt, hat bessere Chancen zu gewinnen. Wir wollen wieder attackieren, mit hohem Tempo spielen", möchte "Vladi" Bogojevic seine Schützlinge am Samstag in fremder Umgebung mit ähnlich großer Leidenschaft agieren sehen wie in den beiden letzten Partien in der Sporthalle Ost.

In personeller Hinsicht kann der Head Coach des Gießener Teams wieder auf Maurice Jeffers (fehlte gegen Oldenburg wegen eines grippalen Infektes) und Lorenzo Williams (hatte in der Partie gegen die EWE Baskets Beschwerden am Sprunggelenk) zurückgreifen. Die beiden US-Amerikaner kehrten am Montag wieder in den Trainingsbetrieb zurück. In Tübingen nicht dabei sein kann hingegen aller Voraussicht nach Stevan Tapuskovic, der mit seinem Auftritt gegen Oldenburg beste Eigenwerbung betrieben hatte: Ein grippaler Infekt hat den Serben vorerst außer Gefecht gesetzt. Auch Tapuskovics Landsmann Viktor Jacovic (Leistenbeschwerden) wird wohl bis zur Partie am Samstag nicht einsatzfähig sein.

Eine ganze Busladung Gießener Fans wird in der Paul-Horn-Arena sicher alles daran setzen, ihre Mannschaft zum ersten Punktspielauswärtssieg seit dem 11. Januar dieses Jahres (91:84 in Düsseldorf) zu brüllen. "Vladi" Bogojevic bedankte sich bei den Stadwerken Gießen (SWG), die den Fanbus gesponsert hat, und wies darauf hin, dass es für die Moral des Teams ungemein wichtig sei, auch auswärts auf zahlreiche und vor allem lautstarke Unterstützung zählen zu können. "In einer fremden Halle aus der Kabine kommend von den eigenen Fans mit Gießen-Gießen-Rufen empfangen zu werden, ist etwas, das uns allen Auftrieb verleiht", so Bogojevic. Bleibt zu hoffen, dass die treue und begeisterungsfähige Anhängerschaft endlich auch mal wieder unmittelbar nach Beendigung eines Auswärtsspiels Grund zum Jubeln haben wird.


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 15.12.2009, 12:44 Uhr
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